Programmüberblick zur Wärmewende auf der Messe Bauen Wohnen Garten & Genuss

Auf der Messe Bauen Wohnen Garten & Genuss am 7. und 8. März gibt es ein umfangreiches Programm zur Wärmewende. Besucher*innen können sich sowohl in interessanten Vorträgen als auch im persönlichen Gespräch mit Energieberater*innen und Klimaschutzmanager*innen informieren.

 

Vorträge zum Thema Energie- und Wärmewende:

 

Samstag, 7. März 2026

11 Uhr: E-Werk Mittelbaden / Michael Damian - „PV-Anlage, Stromspeicher und Wallbox vom E-Werk Mittelbaden"

12 Uhr: Ortenauer Energieagentur - „Energetische Sanierung - wie mache ich mein Gebäude fit für die Zukunft?"

14 Uhr: Ortenauer Energieagentur - „Heizen ohne Öl und Gas - wie soll das gehen?" 

16 Uhr: Knöller Ingenieurbüro - „Erfahrungsbericht über 30 Jahre Plusenergiehäuser, Sonnenhäuser, Passiv-Plus-Häuser in der Region Südbaden"

 

Sonntag, 8. März 2026

12 Uhr: E-Werk Mittelbaden / Michael Mathuni - „PV-Anlage, Stromspeicher und Wallbox vom E-Werk Mittelbaden" 

13 Uhr: Ortenauer Energieagentur - „Energetische Sanierung - wie mache ich mein Gebäude fit für die Zukunft?" 

15 Uhr: Ortenauer Energieagentur - „Dein Dach kann mehr! - Photovoltaik lohnt sich" 

16 Uhr: Knöller Ingenieurbüro - „Erfahrungsbericht über 30 Jahre Plusenergiehäuser, Sonnenhäuser, Passiv-Plus-Häuser in der Region Südbaden"  

 

Weitere Angebote vor Ort:

  • Ortenauer Kommunen mit kommunaler Wärmeplanung 

Die Stadt Offenburg ist gemeinsam mit Achern, Lahr und Oberkirch auf der Messe vertreten. Die Offenburger Klimaschutzmanagerin Bernadette Kurte und ihre Kolleg*innen sowie die Ortenauer Energieagentur informieren am gemeinsamen Messestand in der Baden-Arena über die kommunalen Wärmepläne und beantworten Fragen rund um die Energiewende, insbesondere zur Wärmewende.

 

  • Ortenauer Energieagentur 

An beiden Messetagen stehen von 10 bis 18 Uhr in der Baden-Arena am Stand der Ortenauer Energieagentur Energieberaterinnen und Energieberater für neutrale und unabhängige Beratung zu energetischer Sanierung, Heizungstausch, Fördermitteln und Photovoltaik zur Verfügung. Die Fachleute der OEA berücksichtigen dabei individuelle Gegebenheiten und bieten maßgeschneiderte Empfehlungen.