Urban-Gardening in Offenburg

Urban-Gardening bietet Stadtbewohnern die Möglichkeit, selbst Obst, Gemüse oder Kräuter anzubauen. Ungenutzte Freiflächen werden so in kleine Grünoasen verwandelt und bringen den Helfern frische Bio-Lebensmittel direkt auf den Teller. Die Gemeinschaftsgärten hier in Offenburg wurden von unterschiedlichen Initiativen gegründet und sind jeweils individuell organisiert.

 

Eine Gruppe trifft sich auf dem Minigolfplatz im Bürgerpark. Hier wird ganz besonderer Wert auf die Verwendung von organischem Dünger und den Verzicht auf Pestizide gelegt. Über den Anbau von Mischkulturen sollen sich die Pflanzen möglichst gegenseitig Schädlinge vom Leib halten und unterstützen. Ansprechpartner zum Gärtnern am Minigolfplatz sind unter urbangardening-og@web.de oder auf facebook erreichbar.

 

Ökologischer Anbau ist auch der Gruppe rund um die Hochbeete der Evangelischen Stadtkirche an der Hauptstraße wichtig. Darüber hinaus hat sich der Kirchgarten zum Treffpunkt unterschiedlicher Kulturen entwickelt. Neben der Ernte selbst gezogenen Gemüses und eigener Kräuter und Gewürze ist auch das Gemeinschaftserleben eine wichtige Motivation für die hier gärtnernde Gruppe. Lust dabei zu sein? Wenden Sie sich per Mail an claudia.roloff@kbz.ekiba.de oder telefonisch unter 0781/24018.

 

Ein weiteres Urban-Gardening-Projekt befindet sich noch in der südlichen Verlängerung vom Vizentiusgarten, wo das Seniorenbüro gemeinsam mit dem Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt im Rahmen des Prozesses Älterwerden in Offenburg Hochbeete für das Gärtnern zur Verfügung stellt. Hier wachsen Blumen, Gemüse und Kräuter, die von Bewohnerinnen und Bewohnern der Innenstadt gepflanzt und gepflegt werden. Informationen zum Projekt gibt es bei angela.perlet@offenburg.de (0781/82-2585) oder hermann.kaelble@offenburg.de (0781/932286-12).