Klimaschutz in Offenburg
Offenburg Klimabuendnis
Klimaschützer

Christian Dunker, Ortenauer Energieagentur

Christian Dunker bietet eine kostenfreie Erstberatung bei der Ortenauer Energieagentur.

„Ich bin Klimaschützer, weil ich bereits durch kleine Verhaltensänderungen im Alltag Großes bewirken kann.“

Wer sein Haus energetisch sanieren will, ist für eine erste, kostenfreie Beratung bei Christian Dunker in besten Händen. Der Fachmann verschafft sich bei der Erstberatung anhand von Planunterlagen und Fotos einen ersten Überblick über den Zustand der Gebäudehülle und der Heizung und gibt Tipps für ein abgestimmtes Vorgehen. Nicht zuletzt vermittelt der Energieberater einen Überblick über die verschiedenen Förderprogramme. Im Zentrum stehen dabei die Programme „Energieeffizient Bauen“ bzw. „Energieeffizient Sanieren“ der KfW-Bank. Das Prädikat „Effizienzhaus“ ist ein Qualitätszeichen, das vom Bund, der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) entwickelt wurde. Grundlage dafür ist die Energieeinsparverordnung (EnEV). Sie definiert seit 2002 die Mindestanforderungen an Neubau und Sanierung. „Im Neubaugebiet Seitenpfaden zum Beispiel werden alle Gebäude mindestens den energetischen Standard eines KfW-Effizienzhauses 55 erfüllen“, freut sich Dunker. Das entspricht einem Jahresprimärenergiebedarf von höchstens 55 Prozent des Maximalwerts, den die Energieeinsparverordnung (EnEV) für Neubauten vorgibt.

Eine gute Gelegenheit, in dieser Hinsicht erste Kontakte zu knüpfen, bieten die Energietage Offenburg auf der Oberrhein  Messe. Von 28. September bis 6. Oktober können sich Interessierte beim „Treffpunkt Energieberatung“ von Zukunft Altbau (Halle 1B) bei Ortenauer Energieberatern über die Vorteile einer energetischen Sanierung von Wohngebäuden informieren. Dunker: „Sehr interessant ist das Vortragsprogramm.“

Das gesamte Programm ist im Internet unter http://www.offenburg-klimaschutz.de/veranstaltungen/energietage-2013-
auf-der-oberrheinmesse.html einsehbar.

Der Energieberater hält es für wichtig, mit dem Klimaschutz auch im Kleinen „anzufangen, sich auf den Weg zu machen“ –  und sei es mit noch so minimalen Verhaltensänderungen im Alltag.

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